Arthurs Tochter Rezept für Frittata mit Zucchini, Aubergine und Feta

Die Frittata ist ein Alleskönner. Sie kann zu jeder Tageszeit gegessen werden und man kann in ihr so ziemlich alles verstecken, was sich an Gemüseresten angesammelt hat. Sie schmeckt schon zum Frühstück - dann hat sie etwas von einem erweiterten Rührei, sie schmeckt zum Mittagessen als kleiner Imbiss und zum Abend genau so mit einem leckeren Glas Wein zum Tagesausklang. Sie ist für Single-Essen ebenso geeignet wie für Partys ihre Zutatenmengen sind beliebig erweiterbar und für eine ganze Parymeute backen Sie die Frittata einfach in einem tiefen Ofenblech.

Ich rechne pro Person 2 Eier, 2 EL Milch und 100 g Käse. Dazu 2 Tomaten und je ½ Zucchini und Aubergine. Feta passt gut zu den hier genannten mediterranen Gemüsen, zu einer Frittata mit Erbsen passt gut ein Ziegen(frisch)käse, zu Lauch ein mittelalter Gouda - Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Braten Sie die Gemüse in einer Pfanne in Olivenöl an und salzen und pfeffern Sie sie. In einem Gefäß mixen Sie sich die Eier mit dem jeweiligen Käse und der Milch auf. Wenn Sie Käse aus einer Salzlake verwenden, wie z. B. Feta, dann salzen Sie vorsichtig! Geben Sie etwas frische Chili an die Eiermischung und bei einer Frittata mit Lauch und/oder Kartoffeln unbedingt frisch geriebenen Muskat.

Das Gemüse geben Sie in eine ofenfeste Form und übergießen es dann mit der Käse-Ei-Masse. Streuen Sie etwas frisches Basilikum darüber. Dann geben Sie die Form ohne Abdeckung für 20 Minuten bei 180° C in den Ofen. Umluft ist nicht empfehlenswert. Lassen Sie die Frittata nach dem Backen kurz draußen stehen, damit der Käse wieder etwas fester wird und stockt. Dann lässt sie sich besser schneiden. Die Frittata schmeckt warm und kalt.

Tipp:

Im Unterschied zu einer Quiche oder einer Tarte wird einen Frittata immer ohne Teigboden gebacken.

 

Arthurs Tochter wünscht guten Appetit!

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