Sprossen sind aus den Küchen dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Die meisten Deutschen haben sie wahrscheinlich durch den Besuch im China-Restaurant kennengelernt. Die dort in der Mehrzahl verwendeten Sojasprossen stammen allerdings oft von der Mungobohne, nur in der wirklich authentischen chinesischen oder koreanischen Küche werden Sojasprossen verwendet. Achten Sie bei ihrem nächsten Restaurantbesuch mal darauf! Mittlerweile haben knackfrische Sprossen auch in die Hochküchen der Gastronomie Einzug gehalten. Was noch vor 25 Jahren den latzbehosten Fundis in Biokooperativen vorbehalten war – das Ziehen von Sprossen im Weckglas mit Mullbinde, – übernehmen mittlerweile Firmen im großen Stil. So gibt es in gut sortierten Groß- und Supermärkten Sprossen von Roter Bete, Rettich, Erbsen, Alfalfa, Klee und...
Wissen Sie, was ein Happenpappen ist? In meiner Familie war er das Synonym für eine Kleinigkeit zwischendurch. Ein schneller Teller oder ein Cracker mit Frischkäse, ein Stück Brot mit Leberwurst, so etwas in der Art. Erst sehr viel später - als es endlich dieses Internet gab - habe ich durch Zufall gelesen, dass “Happenpappen” durchaus auch anders interpretiert wird. In der Mehrzahl sogar genau umgekehrt, nämlich mit “Viel zwischendurch”, und keinesfalls wenig. Gemeinsam bleibt beiden Interpretationen das “zwischendurch”, wie groß Ihr persönlicher Happenpappen wird - das können Sie ganz alleine entscheiden und vielleicht geben Sie dem Wort auch eine gänzlich neue Bedeutung.



Der heutige Happenpappen hier im Blog ist mengenmäßig erweiterbar, ganz so, wie Sie es wünschen. Hübscher sieht so ein Teller immer aus, weniger darauf ist, aber ...
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