Meine liebsten Küchengeräte

Teil 2: Der Zauberstab

Wenn Sie mich fragen würden, auf welchen elektrischen Küchenhelfer ich auf keinen Fall verzichten könnte, wäre meine Antwort ohne zu zögern: Mein ESGE-Zauberstab. Es gibt kein anderes Gerät, das so häufig im Einsatz ist und mir die Arbeit auf so vielfältige Art und Weise erleichtert.

Selbstverständlich gibt es auch von anderen Herstellern ausgezeichnetet Pürierstäbe und meine Vorliebe für ESGE ist eine ganz persönliche. Allerdings ist es die Marke, auf die Profis vertrauen und ich kenne keine einzige professionelle Küche ohne ESGE-Modell.

Wenn Sie sich einen Pürierstab kaufen möchten, sollten Sie auf folgende Dinge achten:

Kaufen Sie nur ein Produkt mit Spiralkabel!

Achten Sie darauf, wieviel Tiefe Sie benötigen, bzw. wie hoch ihre Töpfe sind. Von ESGE gibt es Gastroausführungen mit extra langem Stab

Der Pürierstab sollte schwer in der Hand liegen, sonst fliegt er Ihnen beim ersten schweren Einsatz aus derselben

Überlegen Sie sich, was Sie an Zubehör benötigen, nicht jeder Hersteller bietet sinnvolle Ergänzungen in gleichem Umfang

Zukäufe, auf die ich nicht mehr verzichten könnte, sind beim ESGE-Zauberstab der passende Multizerkleinerer und die Schlagscheibe. Mit dem Multizerkleinerer können Sie ruck zuck Gewürze mahlen, Zwiebeln hacken etc., die Schlagscheibe mixt Ihnen zuverlässig die feinsten Emulsionen, schlägt Ihnen Sahne fein und luftig und Eischnee in Sekunden standfest.

Passend zur Spargelsaison gebe ich Ihnen mein liebstes Rezept für eine Hollandaise, die Sie im Nullkommanichts mit einem ESGE herstellen können. Im Anschluss werden Sie nie wieder auf ein fertiges Produkt zurückgreifen, versprochen!

  • 1 Schalotte, fein gewürfelt
  • 4 EL trockener Weißwein
  • 4 EL milder Weißweinessig
  • ½ Lorbeerblatt, nach Möglichkeit frisch
  • 1 weißes Pfefferkorn, leicht angedrück
  • 1 Prise Zucker und Salz
  • 1 Eigelb
  • 200 g Butter

Geben Sie die Schalottenwürfel mit den Flüssigkeiten und den Gewürzen in einen Topf. Lassen sie alles langsam auf ca. ⅓ der Menge einköcheln und streichen sie den den Sud durch ein feines Sieb. Wenn die Flüssigkeit lauwarm ist, schlagen Sie mit der Schlagscheibe des ESGE-Zauberstabes das Eigelb hinein. Bis zu diesem Punkt können Sie die Sauce bereits stundenlang vorbereiten. Kurz vor dem Servieren erwärmen Sie die Grundsauce gegebenenfalls wieder und schlagen dann Stück für Stück ebenfalls mit der Schlagscheibe des ESGE die Butter unter. Achten Sie darauf, dass Sie die Sauce nicht mehr kochen, bzw. nicht über 70°C erhitzen.

Warenkunde Sauce Hollandaise:

Den Quellen zufolge ist die Sauce französischen Ursprungs. Entstanden ist sie wahrscheinlich im 18. Jahrhundert. Eines der ältesten bekannten Rezepte für Sauce à la hollandaise erschien 1758 in dem Buch Dons de Comus, wurde aber aus Butter, Mehl, Bouillon und Kräutern zubereitet, ohne Ei. Der Name soll eine Anspielung auf die hohe Qualität holländischer Milchprodukte sein. Prosper Montagné, der erste Herausgeber des Larousse gastronomique, zog die Bezeichnung Sauce Isigny vor. Butter aus Isigny hat in Frankreich einen sehr guten Ruf. (Quelle: wikipedia)

 

 Arthurs Tochter wünscht Ihnen guten Appetit!

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